Hintergrund
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27.04.2020 | Claudio Jupe MdA
Diejenigen, die Gesprächswünsche an den Abgeordneten Claudio Jupe MdA seit 2011, Europapolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus haben, wenden sich bitte telefonisch an den Abgeordneten - unter folgender Telefonnummer 030/3186100.

Das Friedensabkommen zwischen den VAE und Israel ist ein äußerst zu beglückwünschender Meilenstein im Nahostfriedensprozess und eine sehr zukunftsweisende Vereinbarung. Jede Bereitschaft arabischer Staaten zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit Israel  ist ein wichtiger Schritt zu Frieden und Normalität in der Region. Obwohl mit dem Abkommen noch lange kein Frieden im Nahen Osten garantiert ist - einen Konflikt dieses Ausmaßes mit einem einzigen Akt zu lösen ist utopisch – gibt es neuen Grund zur Zuversicht. Dennoch wurde in Gemeinschaftlichkeit ein großer Schritt vollzogen, dem weitere folgen können. Zu Beachten ist die psychologische Wirkung des Abkommens.

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09.07.2020 | Claudio Jupe MdA
Gesundheitsschutz in Europa
Forderungen aufgrund der Corona-Krise
Corona hat es an den Tag gebracht: Es gibt Situationen, die den Charakter eines dringenden Notfalls annehmen und schnellen Selbstschutz erforderlich machen. Die Beschaffungsnöte bei den Corona-Schutzmasken waren ein solcher Fall. Fehlentwickelte Globalisierung im europäischen Gesundheitssektor?
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Ein wohlmeinendes „Glückauf der deutschen Ratspräsidentschaft in der Europäischen Union“ wünscht Claudio Jupe MdA, Europapolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus!

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Die brutale Tötung des Afroamerikaners, George Floyd, durch einen amerikanischen Polizisten am 25. Mai 2020 stellt sich nach Analyse der dazu veröffentlichten Bilder und Berichterstattung tatsächlich wie ein Mord dar. In diesem Sinne hat auch die zuständige Staatsanwaltschaft inzwischen Anklage gegen den betreffenden amerikanischen Polizisten erhoben.

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26.06.2020 | Claudio Jupe MdA
Das Grundgesetz Artikel 3 (3) GG
Art. 3 (3) GG
„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“
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