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Am 27. Januar 2020 jährte sich die Befreiung des nationalsozialistischen Vernichtungslagers Ausschwitz zum 75. Mal. Der an diesem Ort industriell verübte Mord an über einer Million Menschen erschüttert die Prinzipien der Zivilisation. Umso mehr gilt es - jetzt und immer - die Erinnerungen so zu gestalten und auszurichten, dass sie Frucht tragen. Erinnerung und Gedenken dürfen sich nicht in Symbolen verlieren, sondern müssen in den Alltag wirken.

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Das herabgewirtschaftete Modell der „Planwirtschaft Marke DDR“ scheint im Fokus der dafür Verantwortlichen, hier: Wohnungsbausenatorin Katrin Lompscher (ehemaliges SED-Mitglied) zu stehen - warum?

Mit dem Gesetz über den Berliner Mietendeckel versucht die gegenwärtige Berliner Landesregierung bestehend aus SPD, Grünen und Linken (R2G) eine Systemänderung von der sozialen Marktwirtschaft zur sozialistischen Planwirtschaft. Diese Bewertung folgt aus dem Inhalt des Pamphlets „Das Berlin – Strategien für eine sozialistische Stadt“ und dessen Vergleich mit der öffentlich verkündeten Regierungspolitik von R2G.
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Das bezahlbare Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit. Die Mieten in Berlin werden sich in der wachsenden Stadt Berlin langfristig nur dann stabil entwickeln können, wenn wir der wachsenden Wohnraumnachfrage ein entsprechend wachsendes Wohnraumangebot entgegensetzen. Der Neubau ist und bleibt die beste Mietpreisbremse. Die Berliner CDU fordert den rot-rot-grünen Senat zur Umsetzung der folgenden zehn Punkte auf, um den Bau neuer Wohnungen in den Bezirken nachhaltig zu beschleunigen.

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09.01.2020 | Taube
Aufbruch in das Jahr 2020
Das neue Jahr wurde von Claudio Jupe, MdA (Europapolitischer Sprecher der CDU-Fraktion) und zahlreich erschienenen Gästen in entspannter Atmosphäre in seinem Bürgerbüro am 7. Januar begrüßt.
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Das rechtsstaatliche Prinzip und die freie Gesellschaft sind der Verachtung und den Angriffen durch militante Extremisten verschiedenster Couleur ausgesetzt. Ständige Angriffe auf Polizisten in Berlin sind hinlänglich bekannt, auch Attacken auf die Büros von Politkern aller Parteien nehmen seit Jahren zu. Doch Gewalt darf und kann kein überhaupt Mittel der politischen Diskussion sein. Die CDU-Fraktion im Abgeordnetenhause stellte darum im November 2019 dem Plenum einen Antrag „Resolution gegen Gewalt“ zur Direktabstimmung.

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