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Presse
Unsere Leistungsbilanz:

•    Unsere Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer (CDU) hat seit 2013 die Trendwende geschafft. Berlin weist im Vergleich zu allen anderen Bundesländern höchste wirtschaftliche Dynamik aus!
•    Das Wirtschaftswachstum (2012 noch -0,3 %) lag bis Ende 2015 bei +3 %
•    Höchste Beschäftigtenzahl seit zwanzig Jahren! Über 40.000 neue Arbeitsverhältnisse seit 2012! Arbeitslosenquote in Berlin unter 10 %!
•    Durch Ansiedlung tausender neuer Unternehmen sind die Einnahmen aus Unternehmenssteuern seit 2012 um 17 % gestiegen! Mit dieser Wirtschaftspolitik ist es gelungen für unser Bundesland Berlin Haushaltsüberschüsse zu produzieren, die der gesamten Infrastruktur Berlins zu Gute kommen!
•    Das Wirtschaftswachstum liegt auch im Jahr 2016 weit über dem Bundesdurchschnitt (dort 1,7 %), in Berlin bisher 2,5 %!
•    Berlin und die Bürger Berlins sind für Wirtschaftsansiedlungen wieder attraktiv:
     •    Investitionsmittel 2015 + 20 Mia. €,
     •    Mercedes Benz / Marienfelde + 500 Mio. €,
     •    BMW / Spandau + 118 Mio. €,
     •    B. Braun Melsungen AG + 80 Mio. €,
     •    Research Gate + 30 Mio. €, etc.
     •    Dies ist ausschließlich mit dem persönlichen Einsatz unserer CDU-Wirtschaftssenatorin zu erklären, die die Abläufe im Verhältnis Wirtschaft – Verwaltung - Staat entbürokratisiert hat!
     •    Auf dieser Leistungsbilanz-Basis kann Berlin aufbauen!

Gez.: Claudio Jupe MdA


Aufgrund verstärkter Proteste und Nachfragen bei den durchgeführten Bürgergesprächen fordert die CDU Grunewald-Halensee endlich eine Belebung des Lehniner Platzes zu realisieren. Zu einer einladenden Atmosphäre gehören attraktive Sitzmöglichkeiten, ein Kiosk und eine angemessene Begrünung. Auch ein WC wäre wünschenswert. Claudio Jupe, Wahlkreisabgeordneter im Wahlkreis Grunewald-Halensee und Vorsitzender CDU Grunewald Halensee erklärt dazu: „Der obere Kurfürstendamm ist das Eingangstor in die City-West. Der zubetonierte Lehniner Platzes muss zu neuem Leben erweckt werden!„


In Zeiten zunehmender Lebensmittelskandale und der wachsenden industriellen Lebensmittelerzeugung erfreuen sich die Wochenmärkte in unserem Bezirk einer hohen Beliebtheit.
Zu beunruhigend waren die Nachrichten über Pferdefleisch in der Lasagne, dem Analogkäse auf der Pizza, mit Hormonen und Antibiotika gefütterte Tiere oder falsch deklarierte Bio-Eier. Die Liste der Lebensmittelskandale wird immer länger und die Verunsicherung der Verbraucher immer größer.
Gerade zu absurd scheint daher der Vorstoß des Baustadtrats, Marc Schulte (SPD), die Wochenmärkte in unserem Bezirk zu privatisieren.
Glücklicherweise gelang es nicht, dieses fragwürdige Vorhaben klammheimlich durchzusetzen. Auf einer Sitzung des Wirtschaftsausschusses der BVV Charlottenburg- Wilmersdorf fand dieser Vorschlag kurz vor Ende unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ Erwähnung.
Die CDU Fraktion rückte daraufhin dieses Thema in den öffentlichen Fokus. Dazu wurden eine große Anfrage und der Antrag „Wochenmärkte weiterhin in Bezirkszuständigkeit betreiben“ in die BVV eingebracht.

Die Westfälische Straße ist seit vielen Jahren eine über die Grenzen Berlins hinaus bekannte Einkaufsstraße, mit ausgesuchten Geschäften und inhabergeführten Einzelhändlern. Dabei gab es in der Vergangenheit immer wieder Auseinandersetzungen zwischen den Anwohnern und Ladenbesitzern um die Frage: mehr Kundenparkplätze oder mehr Anwohnerparkplätze? Derzeit ist die Situation geprägt von Zweite – Reihe Parkern, frustrierten Anwohnern und Fahrradfahrern sowie Einzelhändlern, die um ihre Kunden bangen.
Dem CDU Ortsverband Grunewald- Halensee, in dessen Mitte die Westfälische Straße liegt, ist sehr an einer Erhaltung des Charakters der „Westfälischen“ mit ihrem typischen Flair gelegen.
Der Vorstand des Ortsverbands spricht sich ausdrücklich für eine Unterstützung der Einzelhändler und Geschäftsleute, unter Berücksichtigung der Interessen der Anwohner, aus.

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